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SUMMARY:Ausstellung und Gesprächsabend zu 40 Jahre Atomkatastrophe Chornobyl
DESCRIPTION:AUTOR: Stadt Mönchengladbach\nVor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften. Die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus lädt aus diesem Anlass  mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach zu interaktiven Ausstellung und Begleitprogramm in die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ein.\nAm Dienstag, 12. Mai um 19.30 Uhr berichtet Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen, der in Mönchengladbach lebt über „Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“ aus seiner langjähriger Erfahrung aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.\nIm Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird Clasen die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.\nDer Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.\nBei dieser Veranstaltung handelt es sich um das BEGLEITPROGRAMM zur interaktiven Fotoausstellung »Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyldie vom 28. April bis zum 24. Mai 2026 in der Zentralbibliothek zu den üblichen Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden kann.\nAm 26. April 2026 jährt sich die Katastrophe im Kernkraftwerk Chornobyl zum 40. Mal. Die Explosion von Reaktor 4 am 26. April 1986 gilt als schwerstes Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die verlassene Stadt Prypjat steht bis heute symbolisch für die dramatischen Folgen dieser Tragödie.\nDer ukrainische Foto- und Videokünstler Alexander Syrota verbindet mithilfe von Augmented Reality historische Aufnahmen mit aktuellen Fotografien. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können visuell zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln und die Entwicklung Prypjats von einer jungen, lebendigen Stadt zur nuklearverseuchten Sperrzone eindrucksvoll nachvollziehen.\nDie Ausstellung und der Vortragsabend laden dazu ein, der Opfer der Nuklearkatastrophe von Chornobyl zu gedenken, Zeitgeschichte lebendig werden zu lassen und über Erinnerung, Verantwortung und Energiesicherheit im heutigen Europa nachzudenken.\nWas? Ausstellung und Gesprächsabend 40 Jahre Atomkatastrophe Chornobyl\n\nWann?\nDienstag, 28. April – SO 24. Mai 2026 Interaktive Ausstellung \n„Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyl.“\nDienstag, 12. Mai 2026, 19:30 Uhr Vortrag &amp; Gespräch  \n„Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“\nWo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach\nkostenlos &amp; anmeldefrei für alle Interessierten\n\n(Quelle: moenchengladbach.de)\n
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DESCRIPTION:AUTOR: Stadt Mönchengladbach\nVor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften. Die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus lädt aus diesem Anlass  mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach zu interaktiven Ausstellung und Begleitprogramm in die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ein.\nAm Dienstag, 12. Mai um 19.30 Uhr berichtet Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen, der in Mönchengladbach lebt über „Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“ aus seiner langjähriger Erfahrung aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.\nIm Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird Clasen die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.\nDer Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.\nBei dieser Veranstaltung handelt es sich um das BEGLEITPROGRAMM zur interaktiven Fotoausstellung »Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyldie vom 28. April bis zum 24. Mai 2026 in der Zentralbibliothek zu den üblichen Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden kann.\nAm 26. April 2026 jährt sich die Katastrophe im Kernkraftwerk Chornobyl zum 40. Mal. Die Explosion von Reaktor 4 am 26. April 1986 gilt als schwerstes Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die verlassene Stadt Prypjat steht bis heute symbolisch für die dramatischen Folgen dieser Tragödie.\nDer ukrainische Foto- und Videokünstler Alexander Syrota verbindet mithilfe von Augmented Reality historische Aufnahmen mit aktuellen Fotografien. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können visuell zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln und die Entwicklung Prypjats von einer jungen, lebendigen Stadt zur nuklearverseuchten Sperrzone eindrucksvoll nachvollziehen.\nDie Ausstellung und der Vortragsabend laden dazu ein, der Opfer der Nuklearkatastrophe von Chornobyl zu gedenken, Zeitgeschichte lebendig werden zu lassen und über Erinnerung, Verantwortung und Energiesicherheit im heutigen Europa nachzudenken.\nWas? Ausstellung und Gesprächsabend 40 Jahre Atomkatastrophe Chornobyl\n\nWann?\nDienstag, 28. April – SO 24. Mai 2026 Interaktive Ausstellung \n„Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyl.“\nDienstag, 12. Mai 2026, 19:30 Uhr Vortrag &amp; Gespräch  \n„Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“\nWo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach\nkostenlos &amp; anmeldefrei für alle Interessierten\n\n(Quelle: moenchengladbach.de)\n
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DESCRIPTION:AUTOR: Stadt Mönchengladbach\nVor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften. Die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus lädt aus diesem Anlass  mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach zu interaktiven Ausstellung und Begleitprogramm in die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ein.\nAm Dienstag, 12. Mai um 19.30 Uhr berichtet Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen, der in Mönchengladbach lebt über „Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“ aus seiner langjähriger Erfahrung aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.\nIm Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird Clasen die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.\nDer Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.\nBei dieser Veranstaltung handelt es sich um das BEGLEITPROGRAMM zur interaktiven Fotoausstellung »Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyldie vom 28. April bis zum 24. Mai 2026 in der Zentralbibliothek zu den üblichen Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden kann.\nAm 26. April 2026 jährt sich die Katastrophe im Kernkraftwerk Chornobyl zum 40. Mal. Die Explosion von Reaktor 4 am 26. April 1986 gilt als schwerstes Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die verlassene Stadt Prypjat steht bis heute symbolisch für die dramatischen Folgen dieser Tragödie.\nDer ukrainische Foto- und Videokünstler Alexander Syrota verbindet mithilfe von Augmented Reality historische Aufnahmen mit aktuellen Fotografien. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können visuell zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln und die Entwicklung Prypjats von einer jungen, lebendigen Stadt zur nuklearverseuchten Sperrzone eindrucksvoll nachvollziehen.\nDie Ausstellung und der Vortragsabend laden dazu ein, der Opfer der Nuklearkatastrophe von Chornobyl zu gedenken, Zeitgeschichte lebendig werden zu lassen und über Erinnerung, Verantwortung und Energiesicherheit im heutigen Europa nachzudenken.\nWas? Ausstellung und Gesprächsabend 40 Jahre Atomkatastrophe Chornobyl\n\nWann?\nDienstag, 28. April – SO 24. Mai 2026 Interaktive Ausstellung \n„Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyl.“\nDienstag, 12. Mai 2026, 19:30 Uhr Vortrag &amp; Gespräch  \n„Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“\nWo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach\nkostenlos &amp; anmeldefrei für alle Interessierten\n\n(Quelle: moenchengladbach.de)\n
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DESCRIPTION:AUTOR: Stadt Mönchengladbach\nVor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften. Die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus lädt aus diesem Anlass  mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach zu interaktiven Ausstellung und Begleitprogramm in die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ein.\nAm Dienstag, 12. Mai um 19.30 Uhr berichtet Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen, der in Mönchengladbach lebt über „Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“ aus seiner langjähriger Erfahrung aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.\nIm Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird Clasen die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.\nDer Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.\nBei dieser Veranstaltung handelt es sich um das BEGLEITPROGRAMM zur interaktiven Fotoausstellung »Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyldie vom 28. April bis zum 24. Mai 2026 in der Zentralbibliothek zu den üblichen Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden kann.\nAm 26. April 2026 jährt sich die Katastrophe im Kernkraftwerk Chornobyl zum 40. Mal. Die Explosion von Reaktor 4 am 26. April 1986 gilt als schwerstes Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die verlassene Stadt Prypjat steht bis heute symbolisch für die dramatischen Folgen dieser Tragödie.\nDer ukrainische Foto- und Videokünstler Alexander Syrota verbindet mithilfe von Augmented Reality historische Aufnahmen mit aktuellen Fotografien. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können visuell zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln und die Entwicklung Prypjats von einer jungen, lebendigen Stadt zur nuklearverseuchten Sperrzone eindrucksvoll nachvollziehen.\nDie Ausstellung und der Vortragsabend laden dazu ein, der Opfer der Nuklearkatastrophe von Chornobyl zu gedenken, Zeitgeschichte lebendig werden zu lassen und über Erinnerung, Verantwortung und Energiesicherheit im heutigen Europa nachzudenken.\nWas? Ausstellung und Gesprächsabend 40 Jahre Atomkatastrophe Chornobyl\n\nWann?\nDienstag, 28. April – SO 24. Mai 2026 Interaktive Ausstellung \n„Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyl.“\nDienstag, 12. Mai 2026, 19:30 Uhr Vortrag &amp; Gespräch  \n„Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“\nWo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach\nkostenlos &amp; anmeldefrei für alle Interessierten\n\n(Quelle: moenchengladbach.de)\n
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DESCRIPTION:AUTOR: Stadt Mönchengladbach\nVor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften. Die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus lädt aus diesem Anlass  mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach zu interaktiven Ausstellung und Begleitprogramm in die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ein.\nAm Dienstag, 12. Mai um 19.30 Uhr berichtet Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen, der in Mönchengladbach lebt über „Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“ aus seiner langjähriger Erfahrung aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.\nIm Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird Clasen die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.\nDer Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.\nBei dieser Veranstaltung handelt es sich um das BEGLEITPROGRAMM zur interaktiven Fotoausstellung »Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyldie vom 28. April bis zum 24. Mai 2026 in der Zentralbibliothek zu den üblichen Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden kann.\nAm 26. April 2026 jährt sich die Katastrophe im Kernkraftwerk Chornobyl zum 40. Mal. Die Explosion von Reaktor 4 am 26. April 1986 gilt als schwerstes Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die verlassene Stadt Prypjat steht bis heute symbolisch für die dramatischen Folgen dieser Tragödie.\nDer ukrainische Foto- und Videokünstler Alexander Syrota verbindet mithilfe von Augmented Reality historische Aufnahmen mit aktuellen Fotografien. Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können visuell zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln und die Entwicklung Prypjats von einer jungen, lebendigen Stadt zur nuklearverseuchten Sperrzone eindrucksvoll nachvollziehen.\nDie Ausstellung und der Vortragsabend laden dazu ein, der Opfer der Nuklearkatastrophe von Chornobyl zu gedenken, Zeitgeschichte lebendig werden zu lassen und über Erinnerung, Verantwortung und Energiesicherheit im heutigen Europa nachzudenken.\nWas? Ausstellung und Gesprächsabend 40 Jahre Atomkatastrophe Chornobyl\n\nWann?\nDienstag, 28. April – SO 24. Mai 2026 Interaktive Ausstellung \n„Pripyat. Die Zeitmaschine – Das europäische Erbe der Katastrophe von Chornobyl.“\nDienstag, 12. Mai 2026, 19:30 Uhr Vortrag &amp; Gespräch  \n„Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion“\nWo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach\nkostenlos &amp; anmeldefrei für alle Interessierten\n\n(Quelle: moenchengladbach.de)\n
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