Lokale Uhrzeit
- Zeitzone: America/New_York
- Datum: 27.03.2026
- Zeit: 10:00 - 14:00
Tod und Abschiednehmen – Rotes Kreuz bietet „Letzte Hilfe Kurs“ an
AUTOR: Deutsches Rotes Kreuz – Kreisverband Mönchengladbach e.V.
Über die Themen Sterben, Tod und Palliativversorgung möchte das DRK am Freitag, 27. März informieren. Anmeldungen zu der Veranstaltung sind noch möglich.
Fast jeder dürfte schon einmal an einem „Erste Hilfe Kurs“ teilgenommen haben. Deutlich unbekannter sind hingegen „Letzte Hilfe Kurse“, die sich mit den Themen Sterben und Tod beschäftigen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Mönchengladbach lädt nun alle Interessierten zur Teilnahme an einem solchen „Letzten Hilfe Kurs“ ein. Stattfinden soll dieser am Freitag, 27. März 2026, ab 15 Uhr. Vermitteln wollen die Verantwortlichen im Rahmen der Veranstaltung das „kleine 1×1 der Sterbebegleitung“. Das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende wird dabei im Fokus stehen, heißt es seitens der Verantwortlichen.
Konkret sollen dabei vier Module besprochen werden. Zum einen soll es um Sterben als Teil des Lebens gehen, zum anderen um die Themen „Vorsorgen und Entscheiden“, „Leid lindern“ und schließlich „Abschiednehmen“. Dabei sollen sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen eine Rolle spielen.
Der „Letzte Hilfe Kurs“ richtet sich an alle Menschen, die sich über die Themen Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen. Ziel sei es, Wissen zu schaffen für eine „sorgende Gesellschaft“, wie das DRK im Vorfeld mitteilt. Zudem sollen Grundlagen geschaffen werden, um die allgemeine ambulante Palliativversorgung zu verbessern.
Der „Letzte Hilfe Kurs“ findet in der DRK-Geschäftsstelle am Hohenzollernstraße 214 statt und wird voraussichtlich vier Stunden dauern. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, freiwillige Spenden sind willkommen. Um eine telefonische Anmeldung unter
02161 4952022 oder 0151 67503884 wird gebeten.
Der „Letzte Hilfe Kurs“ findet am Freitag 27.03.2026 ab 15 Uhr statt und wird vom Deutschen Roten Kreuz angeboten.
(Quelle: Pressemeldung des Deutsches Rotes Kreuz)